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Wenn vermeintliche Zeitersparnis zur kognitiven Falle wird: Diese neue Studie zeigt, warum Workarounds in der Intensivmedizin oft ein instabiles Orientierungsgerüst hinterlassen und wie wir digitale Systeme gestalten müssen, die das Klinikpersonal unter Stress wirklich entlasten.
Softwareentwicklung befindet sich aktuell in einem tiefgreifenden Wandel. Mit der zunehmenden Verbreitung generativer KI-Systeme entsteht eine neue Praxis, die weit über klassische Programmierhilfe hinausgeht: das sogenannte Vibe Coding. In ihrem aktuellen Paper „Vibe Coding as a Reconfiguration of Intent Mediation in Software Development“, veröffentlicht im Journal IEEE Access (VHB: B), analysieren Christian Meske, Tobias Hermanns, Esther von der Weiden, Kai-Uwe Loser und Thorsten Berger, wie sich durch diese Entwicklung die grundlegende Logik von Softwareentwicklung verändert.
Auf der Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI, VHB: B) in Münster präsentierten Hüseyin H. Keke und Tobias Hermanns jeweils ein Full Paper zu generativen KI-Systemen (GenAI). Die Studien untersuchen, wie das gezielte Design der Mensch-GenAI-Interaktion menschliche Entscheidungen beeinflusst und wie sich die Zusammenarbeit mit GenAI so gestalten lässt, dass Vertrauen, Reflexion und gemeinsame Leistungsfähigkeit gestärkt werden.
Einführung in die IS-Forschung: Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens für Nachwuchswissenschaftler:innen der Universitätsallianz Ruhr
Menschenzentrierte Automatisierung im Fokus: Austausch über die erfolgreiche Gestaltung der KI-Transformation in der Arbeitswelt.
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